BEHINDERTENMEDIZIN

Behindertenmedizin
Orthopädie Behinderung Handicap

Seit über 10 Jah­ren betreue ich nicht nur kör­per­lich, son­dern auch gleich­zei­tig geis­tig behin­der­te Pati­en­ten (Men­schen mit Handicaps):

  • Ent­spre­chen­de viel­fach behin­der­te Pati­en­ten bedür­fen einer guten Zusam­men­ar­beit der­je­ni­gen, die sie betreu­en, da sie sich als Fol­ge ihrer Behin­de­rung viel­fach selbst nicht äußern können.
  • Ich bemü­he mich, sämt­li­che Infor­ma­tio­nen über den Gesund­heits­zu­stand die­ser Pati­en­ten her­an­zu­zie­hen, um ihnen auf ortho­pä­di­sche Wei­se eine geeig­ne­te Hil­fe geben zu können.
  • Es fin­den hier u.a. Sprech­stun­den statt gemein­sam mit den Eltern, Ärz­ten ande­rer Fach­rich­tun­gen, Betreu­ern, Kran­ken­gym­nas­ten und Ortho­pä­die­tech­ni­kern. Die­se Sprech­stun­den haben auch aus­schließ­lich Botulinum-Toxin-Injektionen oder auch die Ver­sor­gung von Säug­lin­gen mit Schä­del­ano­ma­lien mit The­ra­pie­hel­men zum Inhalt. An ande­ren Tagen wer­den die Pati­en­ten einem hoch­spe­zia­li­sier­ten Ope­ra­teur vorgestellt.
  • Die Behin­de­run­gen kön­nen viel­fach beein­flusst wer­den z.B. durch Kran­ken­gym­nas­tik, Hilfs­mit­tel, Injek­tio­nen (wie des Botu­li­num­to­xin). Wenn erfor­der­lich, wird zu einem geeig­ne­ten Ope­ra­teur wei­ter überwiesen.
  • Ich betreue unter­schied­li­che Behin­der­ten­ein­rich­tun­gen seit vie­len Jah­ren und bin auch kon­si­lia­ri­scher Mit­ar­bei­ter des Sozi­al­päd­ia­tri­schen Zen­trums (SPZ) Papen­burg.